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Energieversorger Eon testet Lade-Infrastruktur

von | 26. Januar 2024

Eon

Energieversorger Eon hat ein Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität aufgebaut.

Eon hat in Essen ein Testlabor für Elektromobilität eröffnet. Geprüft werden Fahrzeuge und Infrastruktur vom Pkw bis zum schweren Lkw.

Strom statt Sprit – wenn’s denn so einfach wäre. Fahrer von E-Fahrzeugen erfahren die Tücken immer wieder leidvoll. Der Energieversorger Eon will die Elektrifizierung des Straßenverkehrs vorantreiben. Das neue Test- und Innovationszentrum für Elektromobilität in Essen bietet auf einer Fläche von mehr als 10 000 Quadratmetern 25 Prüfstationen und fünf Klimakammern.

Eon testet und erforscht an diesem Standort markenunabhängig Ladelösungen für E-Fahrzeuge sowie deren Einbindung in Gesamtsysteme. Zu diesem Zweck ist das Zentrum mit Ladestationen, Wallboxen und Zubehör ausgestattet. In den Klimakammern können Eon oder auch Automobilhersteller das Ladeverhalten von E-Fahrzeugen bei Temperaturen zwischen minus 40 und plus 50 Grad Celsius untersuchen. Ebenso finden Schulungen für Installation und Wartung statt. Herausragend sind Testmöglichkeiten für schwere E-Fahrzeuge wie Lkw und Omnibusse: Laut Eon in Europa einzigartig sind die Prüfungen mit Hochleistungs-Ladesäulen für Schnellladungen mit bis zu drei Megawatt Ladeleistung.

Eon hat als Energieversorger ambitionierte Pläne: Das Unternehmen will jedes Jahr mindestens 1000 öffentliche Schnellladepunkte in Europa installieren. In Deutschland sind im Rahmen des öffentlich geförderten sogenannten Deutschlandnetzes 140 neue Ladestandorte mit mehr als 1200 Ladepunkten geplant.

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