VW Transporter und Caravelle: drei neue Shuttle

von | 2. März 2026

Volkswagen

Neue Shuttle-Ausführungen von VW Caravelle (Foto) und Transporter Kombi.

VW legt zusammen mit Ausbauer AMF-Bruns nach. VW Transporter und Caravelle: drei neue Shuttle.

Ist ja nicht so, als hätte es im Modellprogramm des immer noch neuen VW Transporter grundsätzlich an Varianten gefehlt. Aber vielleicht an Individualität. Das sollen drei neue Ausführungen ändern, von schlicht bis fein und zusammen mit Spezialist AMF-Bruns entwickelt. Denn die Niedersachsen aus Apen in Ostfriesland können mehr entwickeln und fertigen als die bekannten Rolli-Mobile.

VW Transporter Kombi Shuttle DIN

Die Bezeichnung klingt nach Norm und Standard – tatsächlich ist der neue VW Transporter Kombi Shuttle DIN für mehr oder weniger genormte Shuttle-Dienste gedacht. Es gibt ihn lang und kurz, als Ausgangsbasis mit drei Einzelsitzen in der zweiten Reihe und einer Dreiersitzbank dahinter. Eine Trittstufe erleichtert den Einstieg. Im Fahrerhaus gibt es die Wahl zwischen zwei und drei Sitzen. Ein Modell für Fahrdienste. Gibt’s ab netto 46 623 Euro, wie die anderen neuen Modelle als Verbrenner oder mit Elektroantrieb.

VW Caravelle Shuttle Flex

Etwas feiner und vor allem variabler ist der VW Caravelle Shuttle Flex. Seine Einrichtung basiert auf einem sogenannten Smartfloor-Aluminium-Systemboden. Dessen Schienen nehmen im Fahrgastraum fünf bis sieben Einzelsitze auf, ausgestattet mit Armlehne und teils mit Isofix-Befestigung für Kindersitze. Eine Sitzplatzerkennung meldet, falls ein Passagier nicht angeschnallt ist. Auch der Shuttle Flex wendet sich an Fahrdienste, aber dank der flexiblen Einrichtung übernimmt er auch individuelle Transporte, etwa für Vereine, Hotels oder auch Handwerker. Preis ab netto 53 454 Euro.

VW Caravelle Shuttle Comfort

Jetzt wird’s exklusiv: Der VW Caravelle Shuttle Comfort hat ebenfalls den Einlegeboden, indessen ausstaffiert mit Teppich. Fahrgäste nehmen auf vier Sitzen namens Smartseat XL Platz, mit einstellbarer Rücklehne und beidseitigen Armlehnen. Die Sitze der mittleren Reihe sind drehbar angeordnet. Alternativ gibt es für die hintere Reihe eine Dreiersitzbank mit Stauschublade. Isofix-System für alle Plätze und Sitzplatzerkennung sind serienmäßig. Auf Wunsch kommt anstelle des Teppichs ein pflegeleichter Boden mit Holzdekor zum Einsatz. Ergebnis ist ein VIP-Shuttle ab netto 61 752 Euro.

Und hier geht’s zum Transporter-Test:
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