Citroen Berlingo/Peugeot Rifter: Sie sind wieder da
Für Stellantis war’s ein schmerzhafter Prozess: Die Autokäufer sind ehrgeizigen Plänen zur Elektrifizierung nicht gefolgt. Nun folgt die Kurskorrektur. Das schlägt sich in Milliardenverlusten in der Bilanz 2025 des Konzerns nieder. Aber ebenso in wieder- oder neuaufgelegten interessanten Modellen, siehe die Zwillinge Citroen Berlingo und Peugeot Rifter.
Ein Benziner plus ein Diesel in zwei Leistungsstufen
Der Versuch war ehrenwert, aber in dieser Klasse nicht erfolgreich: Die Konzentration auf vollelektrisch angetriebene Modelle der Pkw-Ausführungen führte ins Abseits. Jetzt sind die Verbrenner zurück. Einstiegsmotorisierung ist nun sowohl bei Berlingo als auch Rifter ein 1,2-Liter großer Dreizylinder mit einer Leistung von 81 kW (110 PS) und Sechsgang-Schaltgetriebe. Nach WLTP-Norm schluckt er 6,3 Liter/100 km.
Stehen niedriger Verbrauch und Durchzugsstärke sowie Reichweite im Mittelpunkt, bietet sich der Diesel mit 1,5 Liter Hubraum mit 75 kW (102 PS) oder 96 kW (130 PS) Leistung an. Ebenfalls mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelt, die kräftigere Ausführung auf Wunsch mit Automatik. Der Normverbrauch: 5,3 Liter/100 km für die schwächere, 5,5 bis 5,6 Liter/100 km für die starke Variante.
Die E-Varianten, bei Citroen neckisch als ë-Berlingo bezeichnet, bleiben im Programm. Sie profitieren aktuell von Fördermaßnamen der Bundesregierung.
Und wie fahren sich die aktuellen Zwillinge?
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