VW ID. Buzz Pro: Jetzt wird er zur Zugmaschine
Erst GTX, jetzt auch der Pro, mehr Mumm und höhere Anhängelast. VW ID. Buzz Pro: Jetzt wird er zur Zugmaschine.
VW rundet das Angebot des ID. Buzz ab. Jetzt ist auch die Variante „Pro“ mit dem Antrieb des GTX lieferbar. Das bedeutet zwei E-Motoren, Allradantrieb und eine Anhangelast bis 1,8 Tonnen. Hinzu kommen weitere praxisnahe Details.
Günstigere Alternative zum schicken ID. Buzz GTX
Die zwei E-Maschinen an Vorder- und Hinterachse addieren sich auf eine Leistung von 250 kW. Das Kraftpaket ist bereits aus der schicken und extrovertierten Variante ID. Buzz GTX sowie dem ID. Buzz Cargo bekannt. Dank der Kombination aus starkem Antrieb und dem Allradantrieb namens 4Motion steigt die maximale Anhängelast in der Ausführung mit kurzem Radstand auf 1,8 Tonnen (Langer Radstand: 1,6 Tonnen).
Damit rückt der stärkste Antrieb des ID. Buzz auch preislich näher. Die Variante Pro 4Motion mit kurzem Radstand kostet brutto 60 821 Euro (netto 51 110 Euro). Sie liegt damit brutto rund 7400 (netto 6200) Euro unterhalb des GTX.
Neu: Einpedal-Modus, Ampelerkennung, Strom für Geräte
Hinzu kommen beim ID. Buzz weitere Neuheiten. Da wäre ein Einpedal-Modus, in dem der VW beim Rekuperieren bis zum Stillstand verzögert. Externe Geräte lassen sich durch die Fahrzeugbatterie mit einer Dauerleistung von bis zu 2,0 kW mit Strom versorgen, ob für die Arbeit oder das Freizeitvergnügen. Der zum „Connected Travel Assist“ weiterentwickelte Travel Assist enthält jetzt eine automatische Ampel-Erkennung. Erkennt das System eine rote Ampel, bremst es den ID. Buzz automatisch bis zum Stillstand ab.
So fährt sich der neue Antrieb als Cargo und GTX:
VW ID. Buzz Cargo Pro 4Motion: Experten-Test
Experten-Fahrbericht: VW ID. Buzz Pro und ID. Buzz GTX






