Ford Ranger Super Duty: neuer Super-Ranger für harte Jobs
Er trägt mehr, zieht mehr. Zunächst nur abseits der Straße. Ford Ranger Super Duty: neuer Super-Ranger für harte Jobs.
Zwei Tonnen Nutzlast, 4,5 Tonnen Anhängelast, alles rundum verstärkt und vorbereitet für Spezialaufbauten – der neue Ford Ranger Super Duty ist maßgeschneidert für die ganz harten Jobs – ein wahres Tier von einem Pickup.
Ein Pickup fürs Grobe und für hohe Lasten
Super Duty – der Begriff steht in Nordamerika seit langem für den ganz harten Hund der legendären F-Serie von Ford. Jetzt folgt der Ranger Super Duty, ein Spitzenmodell der ganz anderen Art als gewohnt. Rahmen, Radaufhängung, Hinterachse und Antriebswellen – alles kräftiger ausgebildet. Dazu eine deftigere Anhängerkupplung und jeweils acht große Radschrauben. Obendrein ein neu abgestimmter V6-Turbodiesel (zurzeit 177 kW/240 PS) inklusive höherer Kühlleistung, gekoppelt mit der Zehngang-Wandlerautomatik.
Ergebnis sind eine zulässige Gesamtmasse von 4,5 statt 3,5 Tonnen und etwa zwei Tonnen Nutzlast sowie ebenfalls 4,5 Tonnen maximale Anhängelast und ein zulässiges Gesamtzuggewicht von acht Tonnen. Geliefert wird der Ranger Super Duty als Einzel- oder Doppelkabine, als Pritsche oder Fahrgestell mit Fahrerhaus für Sonderaufbauten. Drinnen bleibt der Super Duty dagegen ganz der Alte, ein Ranger eben.
Vorbereitet auf harte Einsätze im Gelände
Zunächst besitzt dieses Arbeitstier noch keine Straßenzulassung, ist also ein Fall für den Einsatz auf Großbaustellen, innerhalb von Firmengeländen, ausgedehnten Waldgebieten, im Tagebau oder auch beim Militär. Deshalb ist auch das üppige Tankvolumen von 130 Litern von Vorteil. Für das Jahr 2028 ist eine Variante mit Nummernschild geplant.
Für kraftraubende Einsätze außerhalb öffentlicher Straßen ist der Ford Ranger Super Duty ebenfalls gerüstet. Da wären ein Unterbodenschutz aus hochfestem Stahl, 300 Millimeter Bodenfreiheit oder eine erhöhte Wattiefe von 850 Millimetern. Allradantrieb ist obligatorisch, ergänzt um ein zweistufiges Verteilergetriebe und elektronische Sperrdifferenziale an beiden Achsen. Und nun geht die Post ab mit einem deftigen Pickup von echtem Schrot und Korn. Übrigens ohne den Partner VW – einen Amarok Super Duty wird es nicht geben.
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