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Meiller-Kipper für die Kleinen

von | 15. Oktober 2023

Randolf Unruh

Meiller: Kippbrücken in Stabil-Bauweise

Meiller – das sind doch die großen und häufig orangefarbigen Kipper für die Baubranche? Stimmt, aber es gibt auch Meiller-Kipper für die Kleinen. Zur noch frischen Kipper-Familie namens Trigenius zählen daher die Modelle D202 für das Segment der 3,5-Tonner und D204 für die gewichtigeren Transporter wie den abgebildeten Siebentonner Iveco Daily. Typisch für Meiller ist die besonders stabile Bauweise aus Stahl. Sie knabbert zwar an der Nutzlast, gilt aber auch als unverwüstlich. Und wer einen Großtransporter wie den Daily mit 7,2 Tonnen zulässiger Gesamtmasse wählt, kann mit einer Nutzlastanteil von knapp über 50 Prozent kalkulieren, sprich 3,75 Tonnen. Eine kataphoretische Tauchlackierung (KTL) signalisiert maximalen Korrosionsschutz für den Aufbau. Bündig im Boden versenkbare Zurrösen erreichen eine Haltekraft von jeweils zwei Tonnen.

Die Meiller-Kipper für die Kleinen im Detail. Den Kipper Trigenius D202 für Transporter zwischen 3,5 und 4,6 Tonnen zulässiger Gesamtmasse gibt es in Längen von 2.600 bis 3.400 Millimetern. Meiller gibt für ihn eine Nennlast von zwei Tonnen an. Die doppelte Nennlast billigt Meiller der Baureihe Trigenius D204 zu. Sie ist für Transporter von 5,0 bis 7,2 Tonnen gedacht. Die Kippbrücken sind in diesem Fall 2.700 bis 4.000 Millimeter lang. Mit ausstattungen wie Stirnwanderhöhungen mit Ablagegestell, Gerätehaltern, Zurrleisten und Spannstangen passen sie sich dem individuellen Einsatz an. Die Bodenzurrösen haben eine Haltekraft von zwei Tonnen, die Bordwand-Zuösen halten eine Tonne.

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