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VW ID. Buzz GTX: Der heißeste Bulli aller Zeiten

von | 21. März 2024

Volkswagen

VW ID. Buzz GTX: Der heißeste Bulli aller Zeiten gönnt sich einen markanten Auftritt.

Zwei Elektromotoren, zusammen 250 kW Leistung, Allradantrieb, schickes Outfit: Der neue VW ID. Buzz GTX ist der heißeste Bulli aller Zeiten.

Ihr Bulli-Freunde, vergesst alles, was ihr jemals mit schnatternden Boxern, trinkfesten Benzinern oder asthmatischen Dieseln und röhrenden TDI erlebt habt. Hier kommt der Super-Bulli, der mühelos an 75 Jahren Transportergeschichte vorbeiprescht. Schon der gewöhnliche VW ID. Buzz ist mit Hinterradantrieb und 150 kW beileibe nicht von schlechten Eltern. Ein echter Hingucker und flink dazu. Der neue VW ID. Buzz GTX aber hat nochmals ein ganz anderes Kaliber. VW spendiert ihm einen zweiten E-Motor an der Vorderachse. Macht sozusagen einen doppelten E-spresso mit zusammen 250 kW Leistung, mehr als jeder andere E-Transporter weit und breit. Und heißt gleichzeitig Allradantrieb 4Motion, damit der Kraftprotz die Power auf die Straße bringt. Damit er zum Beispiel bei Bedarf in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 Sachen schnellt.

Passend zur Performance gibt es den GTX mit kurzem Radstand und einer neuen Batterie mit 79 kWh nutzbarer Kapazität. Oder in der Langausführung mit netto 86 kWh. Denn dann ist zwischen den Rädern mehr Platz für den Akku. Er wird’s gebrauchen können. VW betrachtet den GTX mit Blick auf den Allradantrieb auch als bärige und traktionsstarke Zugmaschine. Daher darf er bis zu 1800 Kilogramm ziehen, wenn auch nur bis acht Prozent Steigung.

ID. Buzz GTX: nicht nur schön stark, sondern auch außen und innen schön gemacht

VW gönnt dem schneidigen ID. Buzz GTX eine passende, liebevolle Verpackung. Da wäre der Stoßfänger mit Lüftungsgitter in schwarzem Waben-Design. Oder die LED-Tagfahrlichter wie Pfeilspitzen. Schwarzglänzende Karosserieelemente. Und selbstverständlich kräftig gebaute, exklusive Leichtmetallräder im Format 19 oder gar 21 Zoll. Einzigartig ist auch die neue Karosseriefarbe namens Kirschrot, auf Wunsch kombinierbar mit Silbermetallic. Steht dem GTX prächtig, wie man sieht. Wem’s nicht gefällt: Es gibt weitere Uni- und Zweifarblackierungen.

Drinnen sollen dunkle Farbtöne für Dachhimmel und die elektrisch verstellbaren Sitze den sportlichen Charakter unterstreichen. VW schmeckt sie mit roten Ziernähten ab, ebenso das Multifunktionslenkrad. Das streichelt die Seele, wichtiger aber ist die neue Generation der Infotainmentsysteme. Sie sollen die bisher arg verkorkste Bedienung verbessern. Das mittige Display wächst auf ein Format von 12,9 Zoll, die eigenwilligen Schieberegler sind nun – hört, hört – beleuchtet. Der neue Sprachassistent ist schlau und macht schlau: Er steuert nicht nur Fahrzeugfunktionen, er verkuppelt den Fahrer auf Wunsch auch mit Datenbanken à la Wikipedia oder dem Antwortgeber Chat GPT.

Über all dem erstreckt sich optional ein riesiges  Panoramadach. Auch dessen Glas ist schlau: Die mehrschichtige Scheibe enthält eine Folie mit Flüssigkristallen. Ganz nach Bedarf lässt das Glasdach den Sonnenschein herein oder dient verdunkelt blickdicht als Wärme- und Sichtschutz. VW erinnert in diesem Zusammenhang an die Dachrandverglasung des legendären T1 Samba. Mit etwas Phantasie kann man sich den ID. Buzz statt Glasdach auch mit Aufstelldach vorstellen. Und stromert dann in einem E-California.

Der Preis? Wird ebenfalls heiß. Und auch der VW ID. Buzz Cargo kommt als milderer 4×4

Für die vielen Klassik-Fans des Bulli: Da war doch mal was? Der GTX erinnert sanft an die Super-Bullis von gestern. Der Leistungsschritt vom VW Transporter zum ID. Buzz GTX ist ähnlich groß wie einst der Sprung vom eher behäbigen VW T3 zu Porsche-Umbauten mit dem Motor des Carrera im Heck. Oder dem legendären WBX-Sechszylinder von Tuner Oettinger. Beide lehrten schnelle Pkw das Fürchten. Und füllten die Kassen der Tankstellen, noch mehr als die ohnehin trinkfesten Boxer. Im Unterschied zu jenen aber wird man den heißen ID. Buzz GTX ab Sommer beim VW-Händler kaufen können. Der Preis wird, sagen wir es so, voraussichtlich seiner Performance entsprechen. Ein VW ID. Buzz GTX Cargo für die Nutzfahrzeug-Szenerie ist nicht geplant. Aber von einem ID. Buzz Cargo 4Motion ist die Rede, mit etwas milderer Leistung, so um die 170 kW. Ist ja auch was.

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