Nissan Primastar Flexvan: der neue Alleskönner

von | 19. Dezember 2025

Nissan

Alleskönner: Nissan Primastar Flexvan.

Heute Transporter, morgen Büromobil oder Minibus? Nissan Primastar Flexvan: der neue Alleskönner.

Er ist ein wahrer Verwandlungskünstler: Der Nissan Primastar Flexvan mit Einrichtung von Umbauspezialist Schnierle übernimmt fast jeden Job, ob gewerblich oder privat.

Wie auf Schienen: Büromobil oder Plattform für die schnelle Übernachtung

Grundlage der hochflexiblen Einrichtung im Fond des Nissan Primastar Flexvan ist ein Boden von Schnierle mit sechs darin eingelassenen Airline-Schienen. Sie dienen als Halterung für Fracht, Sitze und eine Tischanlage für Arbeit oder Freizeit. Mit seiner enormen Flexibilität macht der Nissan seiner Bezeichnung alle Ehre. So fährt er wahlweise als zweisitziger Transporter für den Gütertransport oder als Achtsitzer-Minibus vor. Und mit sämtlichen denkbaren Sitzkonfigurationen dazwischen. In Reihe zwei und drei können Nutzer ganz nach Bedarf mit wenigen Handgriffen jeweils bis zu drei sogenannte Relax-Einzelsitze montieren. Wer die komplette Bestuhlung im Fond auseinanderfaltet, kann eine Pause oder Übernachtung auf einer 1,90 auf 1,32 Meter großen Liegefläche einlegen.

Arbeit oder Besprechungen an Bord ermöglicht eine Konferenzbestuhlung in Reihe zwei auch gegen die Fahrtrichtung. Ebenso sind drehbare Vordersitze plus abklappbarem Handbremshebel möglich. Endgültig zum Büromobil entwickelt sich der Nissan Primastar Flexvan mit dem wahlweise lieferbaren Businesstisch mit Getränkehalter.

Shuttle- oder Schulbus mit bis zu acht Plätzen

Wer auf die Umbaumöglichkeit zur Liegefläche verzichten kann, wählt alternativ die Flexus-2-Bestuhlung. Mit ihr schlägt der Nissan Primastar Flexvan eine Karriere als Shuttlebus oder im Schülerverkehr ein. Dazu passend empfiehlt sich eine elektrisch betätigte Trittstufe oder auch eine Auffahrrampe oder gar ein Lift für Rollstühle. Auch sie werden wie die Sitze in den Airline-Schienen verankert.

Nissan gewährleistet für den Primastar seine gewohnt üppige Garantie von fünf Jahren oder 160 000 Kilometer. Schnierle schließt sich mit einer Anschlussgarantie seiner Einrichtung für jährlich netto 201,68 Euro für die Jahre drei bis fünf an.

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