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Mercedes-Benz Vans: Transporter von morgen, Service von heute

von | 14. September 2026

Mercedes

Markante Nase: The Boulder, Ausblick auf den Sprinter von morgen.

Der nächste Sprinter kommt und es gibt digitale Services. Mercedes-Benz Vans: Transporter von morgen, Service von heute.

Mercedes-Benz Vans ist wieder da: Nach mehrmaliger Abwesenheit parken auf der IAA Transportation 2026 wieder Transporter mit Stern, fleißig auf- und ausgebaut von Partnern. Weshalb ist klar: Es steht eine Runderneuerung des Programms an: Der Citan ist raus, Sprinter und Vito kommen neu Vorbote ist die Skulptur „The Boulder“. Schon heute indes trumpft Mercedes mit einem ganzen Bündel digitaler Dienstleistungen auf.

The Boulder: Ausblick auf den Mercedes Sprinter von morgen

Nach acht Jahren Laufzeit ist die Lage des Sprinter als unangreifbare Nummer eins unter den großen Transporten nicht mehr wie aus Stein gemeißelt. Altbekannte und junge Wettbewerber knabbern wie die Mauerspechte an seinem Sockel. Dies gilt noch mehr für den Vito, zumal der neue vollelektrisch angetriebene VLE zeigt, wohin die Reise geht. Er steht auf der IAA erstmals als achtsitziger Shuttle. Mit neuer Architektur und 800-Volt-Bordnetz sowie dem Betriebssystem MB.OS für das Multimediasystem.

Von allen drei Punkten dürfte auch der nächste eSprinter profitieren. Ihn wird es bekanntlich entgegen den ersten Ankündigungen ebenfalls als Sprinter ohne „e“ mit Verbrennungsantrieb geben. Wie der Sprinter von morgen aussehen könnte, deutet auf der IAA die Skulptur „The Boulder“ an. Die 6,50 Meter lange, 2,75 Meter hohe und 2,50 Meter breite Plastik in Steinoptik signalisiert, wie Mercedes-Benz Vans seinen Klassiker der Zukunft sieht. Das Monument symbolisiert die Bedeutung der gewerblich genutzten Vans und vereint Kunst und Handwerk, ist aus einem massiven Werkstück gefräst. Wer genau hinschaut, entdeckt auf der Beifahrerseite die Konturen eines Vito-Nachfolgers.

Digital wird ganz normal: umfassende Unterstützung wie der Uptime-Monitor

Das KI-gestützte MB.OS ermöglicht künftig auch im gewerblichen Bereich Over-the-Air-Updates der Gesamtfahrzeug-Software inklusive der Fahrassistenzsysteme. Jeder Transporter bleibt so über Jahre hinweg aktuell, ähnlich dem Rechner am Arbeitsplatz des Disponenten.

Als weiterer Anbieter schiebt Mercedes-Benz Vans den Begriff „Pro“ in den Vordergrund. Hier steht er hier für ein ganzes Bündel von Services, von der Marke als „Business Ökosystem“ bezeichnet: von der Beratung und Bedarfsanalyse über die Auswahl des passenden Fahrzeugs, individuelle Auf- und Umbaulösungen bis hin zu Finanzierung, Leasing und Versicherung und digitalen Extras. Ergänzt um Elektromobilitäts- und Ladelösungen sowie umfassende Serviceangebote.

Einige Beispiele: Der Uptime-Monitor ist das Herzstück für höhere Betriebszeit der Fahrzeuge und planbare Reparaturen, kostenfrei für alle gewerblichen Vito und Sprinter. Kunden erhalten auf ihrem Monitor Informationen über den technischen Zustand der Fahrzeuge. Das vermeidet ungeplante Standzeiten und vereinfacht die Planung von Werkstattaufenthalten. Der Mercedes-Benz Fleet Pilot gibt einen umfassenden Überblick über die gesamte Flotte mit Echtzeit-Fahrzeugdaten, Wartungsmanagement, Ortung und Geofencing sowie Fahrtenlisten.

Wichtige Fahrzeugdaten wie Kilometer- und Tankfüllstand sowie Reifendruck lassen sich auf dem Smartphone oder Laptop per Fernabfrage einsehen. Das Unfall- und Pannenmanagement stellt auf Knopfdruck eine Verbindung zum Mercedes-Benz Customer Assistance Center her. Der Mercedes-Benz-Servicepartner kann Diagnosedaten aus der Ferne abrufen.

Im Fall des Falles – und wenn die Werkstatt zum Kunden rollt

Eine Besonderheit: Die Roadside-Assistance-Experten von Mercedes-Benz Vans fokussieren sich ausschließlich auf Pannenhilfe für gewerbliche Kundenfahrzeuge. Wird ein Fahrzeug abgeschleppt, unterstützen sie den Mercedes-Benz-Servicepartner und sorgen für eine schnellstmögliche Teileversorgung, technische Unterstützung und schnelle Reparatur.

Und dann wäre da der Mobile Service by Mercedes-Benz: Die Werkstatt kommt zum Kunden. Bis zu 80 Prozent aller planbaren Wartungs- und Reparaturarbeiten lassen sich direkt beim Kunden durchführen – von der Diagnose über Software-Updates und den Austausch von Verschleißteilen wie Bremsbelägen bis hin zu Reparaturen von Außenspiegeln oder Rückleuchten – das vermeidet aufwendige Fahrten in die Werkstatt und bietet die Chance, Arbeiten in den Tagesablauf zu integrieren.

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