Spier: runter mit den Kilos, her mit leichten E-Transportern
Aufbauer Spier hat sein Herz für die Kompakten entdeckt. Spier: runter mit den Kilos, her mit leichten E-Transportern.
Die Anforderungen lauten: kompakte Abmessungen, beachtliche Nutzlast, leise und emissionsfreie Fahrt, reichlich und gut nutzbarer Platz. Die Antwort sind Kofferaufbauten von Spier für den Einsatz in der City.
Kofferaufbau Athlet S plus
Was vor zwei Jahren mit einem leichten Kofferaufbau für den schnittigen Iveco eMoovy begonnen hat, findet seine Fortsetzung jetzt auf den Plattform-Fahrgestellen von Fiat Scudo, Toyota Proace und Kollegen. Plattform heißt Bodengruppe des Kastenwagens. Was bei heimischen Transporter-Herstellern nicht zu finden ist, das ist in Frankreich und Italien eine gängige Lösung. Mit niedrigem Boden und niedrigem Gewicht, zulässige Gesamtmasse 3,2 Tonnen. Obendrauf kommt ohne gewichtigen Hilfsrahmen ein selbsttragender Aufbau mit einer Ladekante von knapp über 600 Millimetern. Er ist auch optisch im unteren Bereich geschickt mit dem Fahrerhaus zu einer Einheit verbunden.
Spier verwendet seinen Kofferaufbau namens Athlet S plus, also eine Leichtbau-Ausführung. Mit den markentypisch abgerundeten Kanten und einer abgesenkten Stirnwand, das gibt Grüße von der Aerodynamik. Die Abmessungen belaufen sich innen auf 2800 x 1930 x 1900 Millimeter. Damit flutscht die Kombination durch Engstellen und schleppt trotzdem zehn Kubikmeter Fracht – minus Radkästen – im Gewicht einer knappen Tonne. Lichtdurchlässiges GfK-Dach, Sockelscheuerleisten aus Aluminium, Airline-Schienen zur Ladungssicherung an Wänden und Stirnwand, fester Hecktritt, alles an Bord.
Kühlaufbau Spier Athlet Thermo 2
Die Angelegenheit funktioniert auch als Kühlaufbau, genannt Spier Athlet Thermo 2. Hier schrumpfen die Innenmaße wegen größerer Wandstärken der isolierten Wände – 45 statt 17 Millimeter – auf 2694 x 1873 x 1905 Millimeter, Macht 9,4 Kubikmeter Volumen. Spier nennt trotz Kühlaggregat eine fast verblüffende Nutzlast von 975 Kilogramm. Mit dabei sind Kombi-Ankerschienen und eine feste Hecktrittstufe sowie eine dreiflügelige Hecktür, das senkt den Energieverbrauch je nach Be- und Entladung.
Und hier geht es zu einer Alternative:
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