Renault Master: Feinschliff für den Großtransporter
Mehr Platz im Cockpit des großen Transporters und neue E-Varianten. Renault Master: Feinschliff für den Großtransporter.
Renault räumt den Master mit einer neuen Mittelkonsole auf und spendiert neue Funktionen. Die E-Varianten laden flotter und werden durch ein Fahrgestell mit kleinerer Batterie ergänzt.
E-Tech und Automatik: Darf’s etwas mehr Platz sein?
Der elektrisch angetriebene Master E-Tech sowie die Dieselausführungen mit Automatikgetriebe erhalten eine neue Mittelkonsole. Sie ragt 90 Millimeter weniger in die Kabine hinein, das bedeutet spürbar mehr Beinfreiheit auf dem mittleren Sitz und einen bequemeren Durchstieg im Fahrerhaus.
Künftig beobachtet eine Innenraumkamera in der A-Säule den Fahrer als Müdigkeits- und Aufmerksamkeitswarner. Master mit Frontantrieb erhalten eine elektrische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion. Master E-Tech und Transporter mit Automatikgetriebe bekommen eine adaptive Geschwindigkeitsregelung.
E-Tech als Fahrgestell: Darf’s etwas weniger Batterie sein?
Die Traktionsbatterie des Master E-Tech bietet unverändert eine Kapazität von 87 kWh, eine neue Batteriechemie soll indes das Temperaturmanagement und die Ladeleistung verbessern. Handwerker und Kommunen aufgepasst: Der E-Tech als Fahrgestell mit Fahrerhaus ist nun auch mit einer kompakten Batterie von 40 kWh zu bekommen. Das steigert die Nutzlast, reduziert den Preis und passt zu Einsätzen mit geringer Kilometerleistung. Beide Anwendergruppen profitieren auch von 230-Volt-Steckdosen in Fahrerhaus und Laderaum. Nutzer können damit Werkzeuge bis 3,5 kW betreiben oder aufladen.
Mehr Infos zum Master und seinem Schwestermodell Nissan Interstar:
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