Schick und leicht: die coole Cooler-Box von Kress
Großer Koffer plus Kühlaggregat und das war’s? Nicht bei Kress. Schick und leicht: Die coole Cooler-Box von Kress.
Es lohnt sich, bei teuren Kühlkoffern und ihrer empfindlichen Fracht genauer hinzuschauen. Und mündet dann vielleicht bei einer Cooler-Box von Kress, denn die sieht nicht nur gut aus.
Leichtere Wände erhöhen die Nutzlast deutlich
Da hat jemand einen Blick für Ästhetik: innenliegende Drehstangenverschlüsse der Hecktüren sind optisch eine saubere Angelegenheit und vereinfachen außerdem die Beklebung für Firmenwerbung und deren Lesbarkeit. Vorne sind die Aufbaukanten abgerundet, das sieht gut aus und verbessert die Aerodynamik – zunehmend wichtig durch E-Transporter und deren begrenzte Reichweite.
Dahinter steckt aber noch mehr: Kress zieht vorne die Seitenwand herum, das versteift die Vorderwand. Sie muss ja beim formschlüssigen Beladen mitunter rüde Schubser ertragen. Es gibt noch mehr, was man nicht sieht: Boden und Seitenwände sind miteinander verzahnt, ein gewichtiger Rahmen entfällt daher. Die Kress Cooler-Box 3.0 hat außerdem mit neuen Wänden abgespeckt, bei einem 3,3-Kubikmeter Koffer sind dies rund 45 Kilogramm, bei größeren Aufbauten kann es dreistellig werden. Zum Beispiel durch schlankere GfK-Schichten mit neu entwickelten Polyester-Harzsystemen außen wie innen. Kress spricht von DuroLite-Paneel und führt auf Basis eines gewiss nicht leichten Iveco Daily als 3,5-Tonner 935 Kilo Nutzlast mit zweistufiger Hecktreppe, Seitentür rechts und einem Ladungssicherungspaket. So richtig rund wird die Angelegenheit der coolen Cooler-Box von Kress mit einem sorgfältig angepassten Spoiler auf dem Fahrerhaus. Zum Beispiel wie abgebildet auf Basis des neuen Renault Master.
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Kress
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